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Aktuelle Nachrichten

Erste Impressionen - Tallinn, Estland 20.-22.09.2017 (18:26, 02.10.2017)

 

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Europäische Konferenz / European seminar / Séminaire européen

20.-22. September 2017 Tallinn, Estland

Erste Impressionen Tallinn 2017

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„Arbeitswelt 2020 - digitalisierte Zukunft“ – Handlungsempfehlungen für eine präventive Gesundheitsförderung für Arbeitnehmer aller Altersgruppen im Unternehmen (12:28, 08.10.2017)

 

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Europäische Konferenz / European seminar / Séminaire européen

20.-22. September 2017 Tallinn, Estland

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Erste Impressionen - Tallinn, Estland 20.-22.09.2017

25.9.2017
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Zuletzt geändert am: 2.10.2017 um 18:26

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Nachrichten/News/Nouvelles - Archiv/Archive/Archives

 

Neue Wege gehen – neue Methoden wirksam in der Bildungsarbeit einsetzen!

 

 

Europäisches Seminar vom 27.-30. Juni 2017. Herzogenrath/Deutschland

 

Bildungsarbeit zum europäischen sozialen Dialog hat im EZA-Netzwerk vor allem vier Aufgaben, Wissensvermittlung, Erfahrungsaustausch, Vernetzung, Weitergabe von gemeinschaftlich erlangtem Wissen.

Europäische Seminare sind geprägt von kultureller Vielfalt, Mehrsprachigkeit, sowie von unterschiedlichen
Bildungsbedürfnissen und Erfahrungshorizonten.

Dies alles sind Faktoren, die mitentscheidend für die Qualität von Bildungsveranstaltungen sind.

 

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weiterlesen - Konferenz-Programm

 

PdfProgramm (deutsch)

 

Homepage Relaunched! Februar 2017

Logo Arbeit und Gesundheit - © NBHHomepage Relaunched!

Die Entwicklung in der IT-Welt ist rasant. Aus diesem Grunde hat die Homepage Arbeit und Gesundheit ein neues Design, neue Datenstrukturen und ein anderes CMS erhalten. Quasi neue Kleider. Zeitgemäß und zukunftssicher.

 

 

 

Das alte Design und die alte Daten/Menüstruktur der Homepage von 2014 bis 2017:

 

Arbeit und Gesundheit. Design 2014-2017

 

 

Lissabon, Portugal 14. bis 16. September 2016

Burnout 4.0 – präventive Gesundheitsförderung als wichtige Anforderungen für die Arbeitswelt 2020!

'Burnout 4.0 – preventive health promotion as key requirements for the working world in 2020!'

Europäische Konferenz / European seminar / Séminaire européen

14.-16. September 2016 Lissabon, Portugal

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„Gesundheit ist das Stadium des Gleichgewichtes von Risikofaktoren und Schutzfaktoren, das eintritt, wenn einem Menschen eine Bewältigung sowohl der inneren (körperlich und psychischen) als auch der äußeren (sozialen und materiellen) Anforderungen gelingt.“ (Hurrelmann 2003).

 

In der aktuellen Arbeitswelt – und vermutlich auch in der kommenden Phase der fortschreitenden Digitalisierung- führen neben individuellen vor allem arbeitsplatzbedingte Faktoren zu Überforderungen und damit verbundenen vegetativen Stresssymptomen, die immer häufiger zu Burn- Out Symptomen und in der Folge zu schweren Erkrankungen führen (DGPPN Taskforce - Berger, Linden, Voderholzer, Hillert, Schramm, Maier 2012).

 

Jeder zehnte Arbeitnehmer in Europa ist schon einmal wegen einer Depression zu Hause geblieben (europäische Fachverband European Depression Association (EDA)) Jeder Depressionsschub verursacht demnach durchschnittlich einen Ausfall von 36 Arbeitstagen. Psychosoziale Risiken und arbeitsbedingter Stress gehören, was Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz angeht, zu den größten Herausforderungen. Sie beeinträchtigen die

Gesundheit des Einzelnen erheblich, wirken sich aber auch negativ auf die Unternehmen und Volkswirtschaften aus. Rund die Hälfte der europäischen Arbeitnehmer ist der Meinung, an ihrem Arbeitsplatz sei Stress üblich und rund 50 Prozent der Fehltage sind auf Stress zurückzuführen (OSHA 2015).

 

In unserem Seminar wollen wir uns mit verschiedenen Modellen zur Prävention beschäftigen und diese dann praxisnah für den Nutzen im „sozialen Dialog“ bearbeiten. Im Einzelnen wollen wir uns mit den Job-Demand-Control-Support-Model“ (Karasek & Theorell 1990), dem „Efford-Reward- Imbalance-Model“ (Siegrist 1996), dem Model „Organizational Justice“ (Greenberg 1990) beschäftigen. Einen weiteren Schwerpunkt soll „Sense of Coherence“ von Antonovsky sein.

 

Mit diesem Hintergrundwissen sollen praxisorientiert organisationsbezogene Risikofaktoren benannt und entsprechende Präventionsoptionen erarbeitet werden.

 

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Pdf Anmeldeformular/registration form/formulaire d'inscription

|Annahmeschluss/closing date/délai de réception:|12.08.2016

 

 

Zuletzt geändert am: 24.08.2016 um 16:18

 

Arbeitswelt 2020. Abschlußseminar in Herzogenrath 16.08.2016

Erste Impression

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Logo Arbeitswelt 2020 © NBH

 

Arbeitswelt 2020

Abschlußveranstaltung im Erasmus+ Projekt

Europäisches Seminar

16. August 2016 im Nell-Breuning-Haus; Herzogenrath, Deutschland

 

zum Projekt ARBEITSWELT 2020

 

Alternative Wiedergabe/Alterantive Replay/Video alternativ

Erste Impression | first impression | premier impression Arbeitswelt 2020. Abschlussveranstaltung im Erasmus+ Projekt

Fotos/Video: Axel Gauster © 2016 Nell-Breuning-Haus

 

Arbeitswelt 2020. Seminar in Herzogenrath 25.-29.04.2016

Erste Impression

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Arbeitswelt 2020

Zweite Schulungsveranstaltung im Erasmus+ Projekt

Europäisches Seminar

25.-29. April 2016 im Nell-Breuning-Haus; Herzogenrath, Deutschland

Alternative Wiedergabe/Alternative Replay/Video alternativ

Erste Impression | first impression | premier impression Arbeitswelt 2020. Zweite Schulungsveranstaltung im Erasmus+ Projekt

 

Fotos/Video: Axel Gauster © 2016 Nell-Breuning-Haus

zum Projekt ARBEITSWELT 2020

 

Arbeitswelt 2020. Seminar in Herzogenrath 14.-18.12.2015

Erste Impression

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Arbeitswelt 2020

Erste Schulungsveranstaltung im Erasmus+ Projekt

Europäisches Seminar

14.-18. Dezember 2015 im Nell-Breuning-Haus; Herzogenrath, Deutschland

 

Alternative Wiedergabe/Alterantive Replay/Video alternativ

Erste Impression | first impression | premier impression Arbeitswelt 2020. Erste Schulungsveranstaltung im Erasmus+ Projekt

Fotos/Video: Axel Gauster © 2016 Nell-Breuning-Haus

 

zum Projekt ARBEITSWELT 2020

 

 

 

Erste Impressionen - Ohrid, Mazedonien 12.-14.10.2015

Erste Impression | first impression | premier impression

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'Mit der Genderperspektive die Gesundheit in der Arbeitswelt verbessern!'

'The Gender Perspective as a Means to ImprovingOccupational Health!'

'Подобрување на здравјето во работничкиот свет со половата перспектива!'

Mit der Genderperspektive die Gesundheit in der Arbeitswelt verbessern!

Europäische Konferenz / European seminar / Séminaire européen / европскиот семинар

vom/between/Date/Термин 12.-14. Oktober/October/octobre 2015 / 12-14 октомври 2015

 

im/at/en/Место Hotel/hotel Klimetica/Хотел Климетица

Ohrid, Mazedonien/Former Yugoslav Republic of Macedonia/Macedonie/Охрид, Македонија

 

 

Alternative Wiedergabe/Alternative Replay/Video alternativ

Erste Impression | first impression | premier impression Mit der Genderperspektive die Gesundheit in der Arbeitswelt verbessern!

Fotos/Video: Axel Gauster © 2015 Nell-Breuning-Haus / Axel Gauster

weiterlesen - Konferenz-Beschreibung (DE)

weiterlesen - Konferenz-Programm (DE)

Pdf

Mit der Genderperspektivedie Gesundheit in der Arbeitswelt verbessern!

 

read on - conference description (EN)

read on - conference program (EN)

Pdf

The Gender Perspective as a Means to Improving Occupational Health!

 

чита - Содржина (MZ)

чита - програма (MZ)

Pdf

Подобрување на здравјето во работничкиот свет со половата перспектива!

 

Ohrid, Mazedonien 12. bis 14. Oktober 2015

Mit der Genderperspektive die Gesundheit in der Arbeitswelt verbessern!

'The Gender Perspective as a Means to ImprovingOccupational Health!'

'Подобрување на здравјето во работничкиот свет со половата перспектива!'

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Europäische Konferenz / European seminar / Séminaire européen / европскиот семинар

vom/between/Date/Термин 12.-14. Oktober/October/octobre 2015 / 12-14 октомври 2015

 

im/at/en/Место Hotel/hotel Klimetica/Хотел Климетица

Ohrid, Mazedonien/Former Yugoslav Republic of Macedonia/Macedonie/Охрид, Македонија

 

DE

Belastungen und Erkrankungen in den Betrieben haben zugenommen, das Thema ist stärker in der Öffentlichkeit. Unternehmen und Verwaltungen beschäftigen sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema. Gesundheitsmanagement ist mittlerweile ein betrieblicher Standard und vieles mehr. Man könnte sagen, es gehört dazu, sich mit Gesundheitsfragen im Betrieb zu befassen. Allerdings ist Geschlechtergerechtigkeit, der Gender-Ansatz, eine noch recht ungewohnte Herausforderung für den Bereich „gesunde Arbeit“ und Arbeits- und Gesundheitsschutz. Doch Untersuchungen und die Erfahrung lehren: Von Maßnahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes profitieren nicht beide Geschlechter automatisch gleich, deshalb besteht dringender Handlungsbedarf. Zum Beispiel trägt eine geschlechtersensible Haltung beim Betrieblichen Eingliederungsmanagement zu einem besseren

Erfolg des Verfahrens bei (siehe Gute Arbeit. 3/2011, Seite 25-26).

 

Bei unserem Seminar geht es darum, dass die oben beschriebenen Faktoren aus verschiedenen europäischen Perspektiven behandelt werden. Vorrangiges Ziel dabei ist es, eine Handlungsempfehlung für den sozialen Dialog in Europa zu entwickeln, die in erster Linie dazu dienen soll, dass bei gesundheitsfördernden Maßnahmen alle Berufsgruppen, Bereiche und Geschlechter adäquat angesprochen und berücksichtigt werden.

 

EN

Occupational stress and occupational illnesses are on the rise, and the general public is taking notice as never before. Companies and public institutions are approaching the issue from different angles. Occupational health management, meanwhile, has become standard practice, and increasing numbers of companies are developing their own health policies. The principle of equal opportunities for men and women and the “gender approach”, however, remain uncommon challenges for occupational health managers and for people who are concerned with health and safety issues or, more generally, the field of “healthy work”. Studies and empirical observations, meanwhile, have demonstrated that health and safety measures fail to benefit men and women equally, which is why urgent action needs to be taken. It has been shown, for example, that a gender-sensitive approach to corporate integration management will generate better results (see Gute Arbeit. 3/2011, pages 25 and 26).

 

Our seminar will attempt to highlight these issues from the perspectives of different European countries. The primary objective is to develop recommendations for the European Social Dialogue that will serve to involve and to include both men and women from different professions, industries and social groups in health-promoting initiatives, ensuring that they will derive equal benefits from suchmeasures.

 

MK

Оптоварувањата и заболувањата во претпријатијата нараснаа а темата расте во јавноста. Компаниите и институциите се занимаваат на различен начин со темата. Здравствениот менаџмент во меѓувреме стана компаниски стандард и многу повеќе. Може да се каже дека треба да се занимаваме со здравствените прашања во претпријатието. Се разбира дека половата рамноправност, половиот пристап, е сe уште непознат предизвик во полето на „здрава работа“ и заштита при работа и здравствена заштита. Сепак испитувањата и искуството подучуваат: Од мерките на заштита при работа и здравствена заштита не профитираат автоматски рамноправно двата пола па затоа постои итна потреба за дејствување. На пример ставот кој го зема во предвид полот при компанискиот менаџмент за интеграција води до подобар успех на постапката (види Добра работа. 3/2011, стр. 25-26).

 

На нашиот семинар се работи за третирање на горе опишаните фактори од разни европски перспективи. Примарна цел притоа е развивање на препорака за дејствување за социјалниот дијалог во Европа која во прва линија треба да послужи за соодветно обраќање и земање во предвид на здравствени мерки за сите групи на професии, подрачја и полови.

 

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weiterlesen - Konferenz-Programm (DE)

Pdf

Mit der Genderperspektivedie Gesundheit in der Arbeitswelt verbessern!

 

read on - conference description (EN)

read on - conference program (EN)

Pdf

 The Gender Perspective as a Means to Improving Occupational Health!

 

чита - Содржина (MZ)

чита - програма (MZ)

Pdf

 Подобрување на здравјето во работничкиот свет со половата перспектива!

 

Erste Impression | first impression | Prvi dojam ...

work-leisure-balance

 

- best practice gegen burnout, mobbing & Co? -

- the best practice to counter burnout, mobbing & Co.? -

- best practice contre le burnout, harcèlement & autres? -

- Ravnoteža između radnog i slobodnog vremena - primjeri najboljih praksi za borbu protiv sindroma burnout, mobbinga i drugih stresora na radnom mjestu? -

 

Europäische Konferenz / European seminar / Séminaire européen / Europski seminar

vom/between/Date/Vrijeme održavanja/ 10. - 12. September/septembre 2014 / 10. – 12. rujna 2014.

in/en/u Medulin, Kroatien/Croatia/Croatie/Hrvatska

 

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Hauptreferent/Keynote speaker/Orateur principal/Uvodničar
Prof. Dr. med. Michael Bach (Chefarzt und Ärztlicher Direktor Medical Park Chiemseeblick, Fachklinik für Psychosomatik)

 

Erste Impression | first impression | premier impression | Prvi dojam

 

Alternative Wiedergabe/Alternative Replay/Video alternativ

Erste Impression | first impression | premier impression 'work-leisure-balance' - best practice gegen burnout, mobbing & Co? -

 

Fotos/Video: Axel Gauster © 2014 Nell-Breuning-Haus / Axel Gauster

 

 

weiterlesen - Konferenz-Beschreibung (DE)

weiterlesen - Konferenz-Programm (DE)

 

 

read on - conference description (EN)

read on - conference program (EN)

 

 

lecture - description (FR)

lecture - programme (FR)

 

 

više - opis (HR)

više - program (HR)

 

 

Pdf Anmeldeformular/registration form/formulaire d'inscription

|Annahmeschluss/closing date/délai de réception/rok prihvata:|31. Juli 2014

 

Arbeitswelt 2020

In der Mitteilung vom Jahr 2001 hatte die Europäische Kommission das Berufsfeld der Pflege mehr in das öffentliche Bewusstsein gerückt. Sie hatte darauf hingewiesen, dass nationale Konzepte in der Europäischen Union im Gesundheitswesen vor ähnlichen Herausforderungen stehen. Medizinische Technologien nehmen an Kostenintensivität zu und Menschen stellen neue Ansprüche an die Kranken- und Altenpflege. Die Gesellschaften werden immer älter und traditionelle Familienstrukturen ändern sich. Die Familienangehörigen können aus beruflichen Gründen nicht für pflegebedürftige Personen sorgen und sind gezwungen eine Alternative zur häuslichen Pflege zu suchen. In Folge dessen werden Pflege- und Versorgungsleistungen zunehmend zur Aufgabe öffentlicher oder privater Anbieter.

 

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Logo Arbeitswelt 2020 © NBHArbeitswelt 2020

 

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Medulin, Kroatien 10. bis 12. September 2014

work-leisure-balance

- best practice gegen burnout, mobbing & Co? -

- the best practice to counter burnout, mobbing & Co.? -

- best practice contre le burnout, harcèlement & autres? -

- Ravnoteža između radnog i slobodnog vremena - primjeri najboljih praksi za borbu protiv sindroma burnout, mobbinga i drugih stresora na radnom mjestu? -

 

Europäische Konferenz / European seminar / Séminaire européen / Europski seminar

vom/between/Date/Vrijeme održavanja/ 10. - 12. September/septembre  2014 / 10. – 12. rujna 2014.

in/en/u Medulin, Kroatien/Croatia/Croatie/Hrvatska

 

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DE

Die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Schäden greifen weit in die Gesellschaften ein, da nicht nur die Arbeitnehmer/innen selbst betroffen sind, sondern kollateral auch ihr gesamtes Umfeld.


Das es auch andere Beispiele gibt und wie aus klinischer Sicht eine möglichst nachhaltige Umsetzung einer „work-leisure“-balance zu gewährleisten ist, möchten wir auf dieser Tagung gern sehr praxisnah und lösungsorientiert aufzeigen und diskutieren.


So sollen best-practice Beispiele aus mehreren europäischen Ländern vorgestellt werden, die entweder unternehmensinterne, regionale oder landesweite Impulse zur Verbesserung von Arbeitsbedingungen geben konnten und zur Verhinderung von gesundheitlichen Auswirkungen wie z.B. Burnout beigetragen haben.

 

EN

The health and financial problems have a significant effect on societies, since not only are the
workers themselves affected, but also, collaterally, their whole environment.
In this seminar, we would like to highlight and discuss, in a more practice-related and
solution-oriented way, the fact that other examples also exist, as well as looking at, from a
clinical point of view, how we can guarantee the possible implementation of a work-leisure
balance.


Examples of best practice in several European countries will be presented, which could act as
internal company, regional or country-wide stimuli for improving labour conditions and
contribute to the prevention of health-related problems, such as burnout. Finally, we would
like to apply your experience of representing interests, education and consultancy to answer
the following questions:


What significance do our perceptions of these examples have for other systems (companies,
agreements, legislative procedures or similar)? In addition, what recommended courses of
action could we derive for social partners and policy?

 

FR

Les dégâts économiques et sur la santé ont des conséquences fondamentales dans les
sociétés car les travailleurs eux-mêmes sont touchés mais aussi leur entourage global.
Lors de ce séminaire, nous souhaitons montrer qu’il existe aussi d’autres exemples et
nous souhaitons, de plus, débattre sur base de cas pratiques et en cherchant des
solutions sur la manière dont la mise en oeuvre durable d'une "work-leisure» -balance
peut être garantie.


Ainsi des exemples de «best-practice» de plusieurs pays européens, qui avaient donné
une impulsion au sein de l’entreprise, en région ou au niveau national pour améliorer les
conditions de travail et la prévention des effets sur la santé tel que par exemple le
burnout, seront présentés. Avec vos expériences en défense des intérêts, en entreprise,
en éducation et en consultance, nous voudrions finalement examiner les questions
suivantes:


Quelle est la portée de nos conclusions tirées d’exemples précis dans d'autres systèmes
(entreprises, contrats, procédures législatives ou autres) ? Et quelles sont les
recommandations que nous voulons en tirer pour les partenaires sociaux et la politique ?

 

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lecture - description (FR)

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Tallinn, Estland 12. bis 14. Juni 2013

Wie viel Flexicurity vertraegt ein(e) ArbeitnehmerIn?

How much flexibilization can employees cope with?

 

Europäische Konferenz! European seminar! Séminaire européen!

 

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Das Flexicurity-Konzept steht seit mehr als einem Jahrzehnt auf der politischen Tagesordnung und hat vor allem in den letzten Jahren starken Auftrieb erhalten. Bereits im Jahre 1996 fanden sich im Grünbuch 'Eine neue Arbeitsorganisation im Geiste der Partnerschaft' entsprechende Hinweise: "Das Hauptproblem für Arbeitnehmer, Manager, die Sozialpartner und die Entscheidungsträger gleichermaßen besteht darin, ein angemessenes Gleichgeicht zwischen Flexibilität und Sicherheit zu finden. Es geht hier um ein vielschichtiges Problem. Eine Umstrukturierung der Arbeit führt häufig zu Ungewissheiten."

Konferenz/Conference 12.-14. Juni 2013 Tallinn/Estland. Zum Link. In german language only! Read on. En langue allemande! Lecture. (Fotos: Axel Gauster © 2013 Nell-Breuning-Haus / Axel Gauster)

 

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13.02.2014 - Neuer Webauftritt! New Webpage! Nouvelle page Web!

Im Februar 2014 wurde die Webpage Arbeit und Gesundheit neu gestartet. Sie ersetzt die alte Webpage Mobbingnet.eu. Die deutschen Inhalte werden nach und nach entstehen. Die englischen und französischen Inhalte werden - soweit möglich und erforderlich - im Laufe der Zeit eingepflegt.

Logo Arbeit und Gesundheit - © NBH

 
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